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Kapitel Drei

So ging das tagein, tagaus. Joshua und ich trafen uns in der Schule und gingen danach in den Wald. Spazieren. Joshua interessierte sich für alles in meinemLeben. Als ich bei mir und Mike ankam verstummte ich. "dank mir bist Du ihn jetzt los. Ich will nicht, dass Du weiterhin Kontakt mit deinen Freunden hast. Du gehörst jetzt mir." Sagte Joshua. Ich drehte mich zu ihm um. "bitte was?" Ich sah ihn empört an. "du hast mir gar nichts zu sagen. Ich werde mich nie wieder jemandem gehorschen." Damit drehte ich mich um und rannte in die entgegen gesetzte Richtung, als der aus der wir gekommen waren. Ich drehte mich nicht um, wusste aber, dass Joshua mir nicht folgte. Ich lief stundenlang durch den Wald. Ich blieb erst stehen, als ich an einem alten Friedhof ankam. Die überwachsenden Steine zeigten, dass dich schon lange niemand mehr um ihn gekümmert hatte. Es interessierte mich so sehr, dass ich Joshua vergaß. Ich Schritt langsam und gemächlich über den Friedhof. All die Namen und Jahreszahlen zu lesen, machte mir Freude. "Joana Lady Allcott Geliebte Frau und Mutter. 1703-1743" Stand auf einem Stein. Daneben lag ihr Mann und drei Kinder. Wie traurig das war. Ich strich mir eine Träne aus dem Gesicht. Ich lief weiter. Die Grabsteine waren trotz ihres alters wunderschön und kunstvoll verziert. Überall lagen Kinder und Frauen begraben. Plötzlich stand ich vor einem weißenMausoleum. Sie betrachtete es und überlegte sich hinein zu gehen.
23.8.14 13:27
 


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