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   13.08.14 23:34
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Kapitel Zwei

Ich setzte mich auf meinen Platz und sprach mit Mandy. Sie war meine beste Freundin und immer für mich da. Herr Marler verteilte einen seiner geliebten Tests. Die von der Sorte, bei denen man nur bestehen konnte, wenn man sich außerhalb der Schule damit beschäftigte. Wir bekamen unsere Blätter und ich freute mich als ich die Aufgaben sah. Nach 5 Minuten hob ich die Hand um zu signalisieren, dass ich fertig war. Mein Lehrer kam und sah kurz drüber. "Sie können gehen Miranda. Was denn Joshua sie sind auch schon fertig?" Der neue nickte. Zusammen packten wir unser Zeug und verließen den Raum. Er begleitete mich auf den Hof. An meinem Lieblingsplatz, unter der großen Weide blieben wir stehen. Keiner sagte etwas. Joshua sah mich nur an und lächelte zwischendurch. Ich kaute auf meiner Lippe. Promt begann diese zu bluten. Joshua hob die Hand und ich zuckte instinktiv zurück. Er zog die Augenbrauen hoch und sagte: "Ich will dir bloß das Blut an deiner Lippe abtupfen." Ich entspannte mich etwas und ließ ihn gewähren. Es war schwer ihm zu vertrauen. Nicht das er nicht vertrauenswürdig war, sondern weil ich generell keinen Männern mehr vertraute. Dank Mike. Er berührte nicht nur meine Lippe, sondern auch meine Wange, mein Haar...ich schloss die Augen und genoss das Gefühl, nicht geschlagen zu werden. Joshua senkte seine Kopf, sodass sich unsere Lippen berührten. Dieser Kuss war so schön, so rein dass ich alles andere vergaß und mich ihm völlig hingab. Wir lösten uns erst, als die ersten Schüler zur Pause auf den Hof stürmten. Wir lachelten einander zu und setzten uns. "oh nein", flüsterte ich, als ich Mike und seine Schläger auf uns zukommen sah. "Was bildest Du dir eigentlich ein? Du benimmst dich wie eine Hure. Ich an deiner Stelle wäre froh einen Mann wie mich zu haben." Mike rastete aus. Ich antwortete kühl: "lieber eine Hure als weiter deine Freundin."
14.8.14 13:40


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Erstes Kapitel

Wie jeden Morgen klingelte mein Wecker um 6 Uhr. Ich stellte mich vor den Spiegel und zog den Haargummi aus meinem Haselnussbraunem Haar. Meine Hand glitt zur Bürste und dann damit durch mein Haar. Dabei sah ich mich an. Meine Nase war gerade und ich war, ungelogen, eine wahre Schönheit. Meine Augen waren dunkbraun und vielleicht etwas zu groß. Meine Lippen waren voll und herzförmig geschwungen. Ich steckte mein Haar auf, zog mich an und nahm mein Handy. Loreen hatte mich gestern noch zwei mal angerufen. Irgendetwas wegen der Schule wahrscheinlich. Ich lief die Treppe hinab und ging in die Küche. "Guten Morgen Mum", sagte ich und nahm mir ein frisches Brötchen und etwas Kaffee. Mutter lächelte mich an. "Guten Morgen Miranda. Wie geht es dir heute? Willst Du wieder zur Schule gehen?" Ich seufzte. "Ja Mum ich gehe heute wieder zur Schule. Ich kann mich nicht ewig vor Mike verstecken..." Nach dem Frühstück lief ich zum Bus. Die letzten Meter zum Schulgebäude lief ich im Eiltempo. In meiner Klasse angekommen, wartete ich kurz. Herr Marler war noch nicht da. Ich ging hinein und lächelte in die Runde. Alle verstummten, ehe das allgemeine Gefrage losging. Ich blieb hier und da stehen und unterhielt mich mit meinen Freunden. "miranda", sagte eine Stimme hinter mir. Ich drehte mich langsam um und sah wie mein Freund Mike die Klassenhure Joana küsste. Ich ging auf die beiden zu und schrie: "was soll der Scheiß Mike? Ich dachte wir sind zusammen? Ich dachte...". Er unterbrach mich rüde. "Guck dich mal an und dann guck Joana hier an. Es ist alles deine Schuld. Wenn Du dich ein bisschen sexier gekleidet hättest..." Ich wurde sauer. "Ach jetzt ist es meine Schuld das Du mich 3 Jahre lang unterdrückt hast, mich geschlagen und misshandelt hast ja? Aber Gott sei dank bist Du ja eine Niete im Bett. Sowas lässt mich dann doch noch hoffen." Das brachte mir eine schallende Ohrfeige ein. Ich begann aus der Nase zu bluten. In diesem Augenblick betrat Herr Marler den Raum. Er brachte einen neuen Schüler mit. "Das ist Joshua Johnson. Er geht ab heute in eure Klasse. Joana Du setzt dich bitte zu Michael, damit Joshua neben Miranda sitzen kann."  Joshua reichte mir ein Taschentuch und als sich unsere Hände berührten, blieb die Zeit stehen.
13.8.14 23:23


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