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   13.08.14 23:34
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The walking Dead Fan Fiction Part 1

In diesem Haus waren Menschen. Aber ich musste meiner Gruppe ein Camp suchen. "Sam, Rowan und ich gehen links, Tavia, Jordan und Caleb gehen nach rechts. Joanna Du nimmst dir die Tower-Brüder und schützt die Gruppe." Meine Schützen und Nahkämpfer nickten und ich gab Caleb ein Zeichen zum Starten. Ich ging voraus, den Bogen gespannt und den Pfeil in der Sehne. Von drinnen waren Schreie zu hören. Ich hob die Hand als Stoppzeichen und Sam und Rowan blieben stehen. Mit dem Knauf seiner Waffe schlug Sam mehrfach kräftig gegen das Fenster vor mir. Jetzt begann das Warten. Ich setzte mich auf den Fenstersims und lauerte auf das inzwischen nur allzu vertraute stöhnen. "Horizon. Erzähl mal ein wenig von dir." Sagte Rowan, der mit dem Rücken zu mir stand und die Umgebung beobachtete. "Da gibt es nichts zu erzählen." Sagte ich abweisend. Es war nicht nötig, das meine Begleiter etwas über mich wussten. Sie starben eh. ich spürte die Veränderung, noch bevor diese Viecher das Fenster erreichten. "Sam, Rowan, es geht los." Ich öffnete langsam die Augen, spannte den Bogen und nickte Sam zu. Er öffnete die Tür und die Untoten schwankten heraus. Meine ersten drei Pfeile trafen ihr Ziel. Sam und Rowan schafften es nicht, die Horde im Zaum zu halten. Gerade, als mich einer anfallen wollte, zischte ein Pfeil an meinem Kopf vorbei und in das Auge des Beisers. Ich knurrte auf und stieß den nun toten Leib von mir weg, und stürmte ins Haus. Hart wurde ich an die Wand gedrückt und hatte ein Jagdmesser an der Kehle. Ich fixierte einen jungen Mann mit Hut. "Carl,lass ab." Ein Mann mit Armbrust legte dem Jungen eine Hand auf die Schulter. Das Messer wurde gesenkt und ich konnte wieder frei atmen. "Wie heißt Du?" Fragte der Kerl mit der Armbrust. Stumm starrte ich seine Waffe an. Acht Pfeile..."Antworte." Das Messer war wieder an meiner Kehle. "Leck mich Prinzessin." Sagte ich. Das brachte mir eine saftige Ohrfeige ein. Ein dritter Mann kam dazu. "Carl. Lass sie los. Sie ist, wie wir, auf der Suche nach einer Unterkunft." Ich sah ihn lange an. "Horizon." Sagte ich leise, fast schüchtern. Der Armbrusttyp sah auf. "carl,Rick, ich Regel das hier." Der Junge nahm sein Messer runter und trat mehrere Schritte zurück. "Ich bin Daryl." Mein Gesicht blieb regungslos. "Horizon" rief Sam. Er stürmte auf Daryl zu und schlug ihm hart ins Gesicht. "Sam komm wieder runter" sagte ich kalt. Ich löste mich von der Wand und zwang Sam, durch aggressiven Körperkonrakt, seine Aufmerksamkeit auf mich zu fokussieren. Sam wurde plötzlich ganz klein. "Du hast die Gruppe verlassen, es gab kein Kontakt. Die Towers sind gefallen, Joanna hat die anderen in den Wald geführt. Caleb und sein Team sind tot. Rowan hat sich selbst getötet. Und Patricia..." Sam verstummte. Ich schlug ihm ins Gesicht. "Du hast deinen Posten verlassen. Du hast dich mir direkt wider setzt. Du hättest gleich mit Rowan drauf gehen können." Sam schluckte. Ich wand mich ab und Sam griff nach meiner Schulter."Nimm deine Hand von mir Samuel, wenn dir diese lieb ist." Mit ruhigen Bewegungen zog ich mein Messer aus seiner Halterung und hob es. "Horizon...", Daryl sah mir in die Augen. "...er ist es nicht wert." Sam stach mir sein eigenes Messer in den Rücken. Ich erschauderte, drehte mich langsam um und stach Sam mein Messer ins Herz, genau in dem Moment, als Daryls Pfeil sein Kopf durch schlug. "Ich mochte ihn irgendwie." Sagte ich kalt, zog das Messer meines toten Begleiters aus meinem Rücken und keuchte kurz schmerzlich auf. Daryl nahm mir das Messer und meinen Bogen ab, warf mich über seine Schulter und lief zu den anderen aus seiner Gruppe. "Carl, hol Carol. Wir brauchen sauberes Verbandsmaterial. Rick, ich bin dafür." Daryl stellte mich vor sich auf den Boden und hielt mich schützend und stützend fest. Der Mann vor mir sah mich lange an. "ich bin Rick Grimes. Meinen Sohn Carl hast Du ja schon kennen gelernt. Also deine Leute sind anscheinend tot."...
26.11.14 22:28


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Kapitel Drei

So ging das tagein, tagaus. Joshua und ich trafen uns in der Schule und gingen danach in den Wald. Spazieren. Joshua interessierte sich für alles in meinemLeben. Als ich bei mir und Mike ankam verstummte ich. "dank mir bist Du ihn jetzt los. Ich will nicht, dass Du weiterhin Kontakt mit deinen Freunden hast. Du gehörst jetzt mir." Sagte Joshua. Ich drehte mich zu ihm um. "bitte was?" Ich sah ihn empört an. "du hast mir gar nichts zu sagen. Ich werde mich nie wieder jemandem gehorschen." Damit drehte ich mich um und rannte in die entgegen gesetzte Richtung, als der aus der wir gekommen waren. Ich drehte mich nicht um, wusste aber, dass Joshua mir nicht folgte. Ich lief stundenlang durch den Wald. Ich blieb erst stehen, als ich an einem alten Friedhof ankam. Die überwachsenden Steine zeigten, dass dich schon lange niemand mehr um ihn gekümmert hatte. Es interessierte mich so sehr, dass ich Joshua vergaß. Ich Schritt langsam und gemächlich über den Friedhof. All die Namen und Jahreszahlen zu lesen, machte mir Freude. "Joana Lady Allcott Geliebte Frau und Mutter. 1703-1743" Stand auf einem Stein. Daneben lag ihr Mann und drei Kinder. Wie traurig das war. Ich strich mir eine Träne aus dem Gesicht. Ich lief weiter. Die Grabsteine waren trotz ihres alters wunderschön und kunstvoll verziert. Überall lagen Kinder und Frauen begraben. Plötzlich stand ich vor einem weißenMausoleum. Sie betrachtete es und überlegte sich hinein zu gehen.
23.8.14 13:27


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